Hier könnte deine Werbung stehen

Über die Transparenz nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 des Telemediengesetzes.

Das Telemediengesetz verbietet Schleichwerbung und schreibt deshalb vor, bezahlte Werbung als solche zu kennzeichnen. In diesem Artikel findest du eine Erklärung, was kennzeichnungspflichtig ist und was nicht. An dieser Stelle erkläre ich dir, wie ich das handhabe und was die einzelnen Markierungen bei den Posts bedeuten und warum manche nicht markiert sind.

Nicht gesponserte Werbung

Hierbei handelt es sich um Werbung für ein von mir selbst erworbenes Produkt, für das ich auch keine Gegenleistung in Form von Geld oder Sponsoring erhalte. Diese Form der Werbung gilt in den meisten Fällen nicht als kennzeichnungspflicht, außer der Post ist als Werbung anzusehen, da ich mich positiv über ein Produkt oder ein Buch äußere.

Werbung Rezensionsexemplar

Bei dieser Kennzeichnung habe ich das Buch vom Autor zu Rezensionszwecken erhalten. Manche davon erhalte ich auch einfach so – als Geschenk oder Dankeschön für meine Unterstützung -, der Transparenz halber kennzeichne ich aber auch diese Beiträge als Rezensionsexemplar.

Bezahlte Werbung

Schön wäre es: Ab einer gewissen Größe schafft man es auch als Buchblogger für seine Beiträge bezahlt zu werden. Ist bisher noch nicht der Fall, aber man weiß ja nie? Die Markierung ist auf jeden Fall vorhanden und bereit zum Einsatz. Ich werde darauf achten, dass ich mich nur für Dinge kaufen lasse, hinter denen ich wirklich stehe. Also liebe Krimiautoren: Euch werde ich eher weniger weiterempfehlen, da ich seltenst Krimis mag.

Rezensionsexemplare und Blogaktionen

Du möchtest mir gerne ein Rezensionsexemplar zukommen lassen oder mich für eine Blogaktion buchen? Schreib mich einfach an und und stell mir dein Projekt vor. Ich entscheide für jede Einzelfall, ob du und mein Projekt zu mir und meinem Blog passt. Mehr über mein Bewerungssystem und Rezensionen findest du hier.